Vorsicht: Dies sind Orte, an denen man NICHT schwimmen gehen sollte

Schwimmen zu gehen klingt sich nach einer Menge Spaß! Ein neuer Trend heutzutage ist es, die Augen zu schließen, den Globus zu drehen und ein neues Reiseziel zu wählen. Nun, bevor ihr geht solltet ihr euch unsere Liste der Orte durchlesen, an denen man niemals schwimmen gehen sollte. Nicht jedes Gewässer ist für einen menschlichen Körper gedacht und wenn man den Fehler begeht, an einer falschen Stelle einzutauchen, kann das euer letzter Tauchgang gewesen sein. Viel Spaß mit unserer Liste der 40 Orte, an denen man niemals schwimmen gehen sollte. Okay, also manche von ihnen sind unter den richtigen Umständen sicher, doch bei anderen werdet ihr überrascht sein, dass es so etwas überhaupt gibt!

Seeschlangen Sind in Den Golf Von Mexiko Eingedrungen

Source: Banded Sea Krait (Fotogenehmigung NOAA Photo)

Eigentlich sollte es in Golfgewässern keine Seeschlangen geben. Sie halten sich normalerweise im Pazifik auf, doch jetzt scheinen sie sich auf den Weg hoch zum Golf von Mexiko zu machen. Jemand hat eine Schlange an der Ecke des 18 Mile Light (dem Sabine Bank Leuchtturm) am Sabine Pass in Texas an der Texas-Louisiana-Grenze auftauchen sehen.

„Sie hatte weiß/bläuliche und schwarze Streifen und tauchte unter den Algen auf und schwamm zur Oberfläche. Es war eine Seeschlange und ich habe keine Zweifel an dem, was ich gesehen habe“, sagte die Person, die dies bezeugt und lieber anonym bleiben möchte. Er sagte außerdem, dass die „Schlange“ einen ruderartigen Schwanz hatte und dass er und sein Angelpartner sie beide für mehrere Minuten beobachtet haben. Das beunruhigende daran ist, dass es eigentlich keine Schlangen in Texas geben sollte. Doch hier sind sie. Also Vorsicht an alle Schwimmer…

Dominikanische Höllengrube

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Dies sieht zwar aus wie ein perfekter Whirlpool-großer Pool zum Schwimmen, doch was ihr hier seht ist in Wirklichkeit einer der gefährlichsten Orte zum Schwimmen auf der Welt! Das hier ist der Boiling Lake in der Dominikanischen Republik. Unter dem Wasser befindet sich vulkanisches Magma und das Wasser kocht so heiß, dass man vermutlich ein Ei in 10 Sekunden darin kochen könnte, und es wäre trotzdem verkocht!

Großes Loch im Boden

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Was ihr hier seht ist Jacob’s Well in Südzentral-Texas. Diese Senke hat sehr klares Wasser und man kann direkt in das riesige Einsteigloch innen hineinsehen; es gibt tatsächlich verschiedene Tunnelsysteme da unten, in denen man sich leicht verirren kann und wenn man es versucht, wird man vielleicht nicht lebend wieder herauskommen, also sollte man es lieber von Weitem bewundern.

Keine Lustige Überquerung

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Der Nil-Fluss ist ein riesiges Flusssystem, dass durch Ägypten fließt und den Nahen Osten, Afrika und das Mittelmeer miteinander verbindet. Abgesehen von der Tatsache, dass Ägypten nicht gerade das sauberste Abwassersystem hat (was Grund genug sein sollte, nicht darin schwimmen zu wollen), ist der Nil außerdem so voll mit Krokodilen, dass, wenn man eine Menschenkette an alle Strände des Nils stellen würde, es für jeden Menschen dort ein Krokodil geben würde.

Hanakapiai Beach

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Hawaiische Strände sind das Erste, an das man denkt, wenn man einen Inselurlaub plant. Aber haltet euch bloß fern von diesem! Es gibt eigentlich kaum einen menschensicheren Strand hier und die Wellen können aufreibende Höhen erreichen, die einen genau in die Felsen schleudern!

Ekelig

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Das hier ist Bubbly Creek in Chicago. Es ist kein echter Bach, sondern ist in Wirklichkeit ein Abfluss für menschliche Abfälle, den es schon seit Jahrzehnten gibt, also könnt ihr euch die Mengen an Verwesung da drinnen vorstellen. Hier drin zu schwimmen würde einen unfassbar krank machen, selbst bei einer Mutprobe. Sagt hierzu einfach nein!

Kein Loch, in Dem Man Schwimmen Sollte

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Ich persönlich habe kein Verlangen danach, jemals in ein Loch unter Wasser zu tauchen, doch viele Leute drängen doch danach! Hier seht ihr das Samaesan Hole; es ist ein extrem dunkles Bad und selbst für den erfahrensten Schwimmer sehr unvernünftig.

Der Giftgehalt

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Sieht wunderschön aus, oder? Naja, ist es nicht! Dies hier ist ein giftiges, gefährliches Bad in den zentralen russischen Bergen, genannt Karatschai-See. Bleibt weit weg! Laut Experten kann ein einstündiges Bad in dem See zum Tod an Vergiftung führen.

Lustige Warnung

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Ich kann mir gut das Meeting in dem Büro des Bürgermeisters vorstellen. „Wir brauchen einen guten Designer, um ein gruseliges, fast albtraumhaftes Schild zu machen, um die Menschen von diesem Erdloch fernzuhalten!“ Dieses Erdloch in Florida hat aus gutem Grund so ein dramatisiertes Schild. Viele dumme Menschen denken sie wären Höhlentaucher in 2019.

„Sieht harmlos aus?“

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Ja, das tut es, doch nur weil etwas harmlos aussieht, heißt es noch lange nicht, dass es das auch ist! Das hier ist Kipu Falls; im Sommer ist es immer voll mit Menschen und wegen dem Platzmangel und dem Übermaß an Menschen, sind hier schon viele ertrunken. Es gibt auch viel Folklore über den See selber!

Viele GRünde, Fern Zu Bleiben

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Dies ist das Amazonasbecken. Es läuft durch Südamerika und hat einige der gefährlichsten Raubtiere der Welt vorzuweisen. Vielleicht mögt ihr es, von Piranhas gegessen zu werden, oder genießt die Zähne eines Barrakudas? Noch nicht gruselig genug für euch? Nun, es gibt hier auch kleine Fische, die in eure Harnwege schwimmen und Eier in eure Blase legen! Ja, ihr habt mich schon verstanden!

Großer See, Große Gefahr

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Einer der größten Seen in ganz Afrika, der Viktoriasee, ist mit Sicherheit ein Schwimm-Reiseziel, wenn man einen Besuch zu diesem Kontinent plant, doch passt auf, wo ihr hingeht; einige Teile des Sees haben sehr extreme Wettersysteme. Die Zahl der Todesopfer pro Jahr liegt momentan bei 5.000.

Erdgas

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Willkommen am Horseshoe Lake in Kalifornien; es gibt viele Seen in diesem Staat, in denen man schwimmen kann, und dies ist keiner davon. Horseshoe Lake ist voll mit Kohlendioxid; man merkt, dass man fast da ist, wenn man auf dem Weg dorthin auf eine Schneise von toten Bäumen trifft.

„Blut“-See

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Der Rio Tinto ist ein spanischer See, der wirklich für sich selber spricht. Der See liegt in der Nähe einer alten Mine und alle abfließenden Chemikalien von ihr sind in den See gelaufen. Was auch immer sich darin vermischt hat gibt dem See eine schimmernde, rötliche Farbe. Nehmt hier lieber kein Bad, außer natürlich ihr möchtet euch eure Haare rot färben.

Ekelhaft

Source: Shutterstock

Das ist nicht das Erste, an das man beim Betrachten dieses Bildes denken würde, oder? Doch der Ganges-Fluss in Indien ist genau das. Indien ist ein großes Land und nicht jeder kann sich ein Zuhause, geschweige denn ein Badezimmer, leisten. Ratet mal, wo sie ihr Geschäft erledigen? Sie duschen auch in dem See. Außerdem lassen viele Industriezonen Chemikalien in den Fluss laufen.

Voll mit Haien

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Hier seht ihr die Rückenflosse eines Tigerhais an der Küste von Südafrika in einer Region namens Gansbaai. Hier gibt es Haiarten in Hülle und Fülle, die alle hier herumschwimmen, und falls ihr hier mal auf einen großen Weißen Hai stoßen solltet, seid nicht überrascht; ihr wurdet gewarnt.

Kein Lustiges Bad

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Das hier ist die Hoover-Talsperre. Seht ihr den Typen da ganz alleine herumtreiben? Ihr wollt nicht dieser Typ sein. Das ist ein sehr dummer Typ. Die Hoover-Talsperre hat viele große Wasserspeicher und falls er in einen hineingezogen wird, ist das die letzte Wasserrutschenfahrt, die er je machen wird!

Noch mehr Ekeliges

Source: straitstimes.com

Ihr solltet euch auf dieser Liste jetzt schon mal daran gewöhnen, damit ihr später nicht überrascht seid. Asien ist ein toller Ort für Essen, Wanderungen oder Partys. Kein guter Ort für Flüsse. Genauso wie der indonesische Citarum-Fluss sind sie alle rappelvoll mit Abfällen aller Art. Da die meisten Dorfleute keine Umweltbildung haben, kommt niemand auf die Idee, dass die Abfälle richtig entsorgt werden sollten.

Fallt Nicht Darauf Herein

Source: telegraph.co.uk

Dieses Wasser sieht zwar wunderschön und klar aus, doch in Wirklichkeit sind seine pH-Werte so hoch, dass es eure Zehen abbrennen kann! Das hier ist die Buxton Derbyshire Blue Lagoon im Vereinigten Königreich und sie sollte um jeden Preis vermieden werden. Ein Bad wäre in etwa so, als würde man in Ammoniak oder Bleichmittel schwimmen.

Wirbelsturmsaison

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Die Golfküste hat wirklich einige nette Strände und vielleicht ein paar tolle Orte zum Schwimmen, man sollte nur darauf achten, nicht während der Wirbelsturmsaison zu kommen, und man sollte besonders darauf achten, dass man auch nicht während der Schlangensaison kommt!

Hai-Treffen

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Willkommen zur Reunion-Insel in Madagaskar, in 2019 die Hai-Hauptstadt der Welt! Wenn ihr hier einen Stein ins Wasser werft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr dabei einen Hai treffen würdet. Allein in diesem Jahr gab es schon beinahe 50 dokumentierte Angriffe. Nehmt euch in Acht, wenn ihr hierher kommt.

Yorkshire-Stromschnellen

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Der Strid-Fluss in der Mitte von Yorkshire in England ist nicht der beste Ort für ein Bad. Mal abgesehen von der Tatsache, dass es in England die meiste Zeit des Jahres zu kalt zum Schwimmen ist. Die Stromschnellen hier sind sehr brutal und laden nicht zum Baden ein. Man würde wie eine Flipperkugel von den Felsen abprallen, wenn man hier schwimmen gehen würde. Also, schwimmt hier bitte nicht, danke!

Klein Aber Tödlich

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Willkommen in Queensland, Australien. Das Zuhause der Würfelquallen. Die Würfelqualle mag sich anhören wie ein süßes, harmloses Wesen, doch der Stich dieser winzigen kleinen Dinger kann bei einem Elefanten einen Herzstillstand verursachen. Menschen, die von diesen kleinen Dämonen gestochen werden, haben eine 99%ige Chance, es nicht einmal mehr aus dem Wasser zu schaffen.

Rotes Dreieck

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Das rote Dreieck ist eine Region in Kalifornien, zu der große Weiße Haie gerne kommen, um zu spielen. Der Bolinas Beach liegt genau in der Mitte dieses Weißen-Hai-Spielplatzes und ist ein skrupelloser Ort, der ganz und gar nicht empfehlenswert ist für all diejenigen, die gerne weiterleben möchte.

Ehemaliger Rekordhalter

Source: Khairil Azhar Junos / Shutterstock.com

Florida ist bekannt für seine wunderschönen Menschen, sonnigen Strände, sein großartiges Essen und, ach ja, es ist außerdem bekannt für seine unglaubliche Menge an Haiattacken. Seid extrem vorsichtig, wenn ihr an Floridas Stränden schwimmen geht und bleibt weit, weit weg von New Smyrna Beach. Der Strand hielt den Rekord für Haiangriffe, bevor Madagaskar den begehrten ersten Platz übernahm.

Cooler Ort, um zu Sterben

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Menschen mit Zeit und Geld kommen aus aller Welt, um beim Schwimmen zur Kante der sambischen „Victoriafälle“ dem Tod ins Auge zu blicken. Es ist vollkommen sicher, hier zu schwimmen; achtet nur darauf, mit einem erfahrenen Reiseführer zu kommen und versucht bloß nicht, so zu posieren wie dieser Idiot!

Potomac River

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Der Potomac River in den USA mag zwar harmlos aussehen, doch schwimmt weiter flussabwärts und ihr werdet irgendwann merken, dass ihr unkontrollierbar zum Wasserfall gezogen werdet, hin zu einem Express-Flug in den Himmel.

Kein Gewöhnliches Paradies

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Das West End der Grand Bahama Inseln ist der Ort, zu dem diese lästigen Tigerhaie aus Florida zu Besuch kommen, und sie bleiben dort für die meiste Zeit des Jahres, zumindest solange es draußen noch schön heiß ist. Bleibt weit weg, es sei denn ihr mögt es, von Tigerhaien gebissen zu werden. In dem Fall, habt viel Spaß!

Krater-Spaß

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Das Wasser im Kiwusee liegt auf der Spitze eines Kraters. Schwimmt hier und ihr werdet kleine, monatliche Ausbrüche und den gelegentlichen Erdbeben-Spaß genießen, den es beim Schwimmen in einem aktiven Krater gratis dazu gibt.

Erst Schwimmen Lernen

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Wisst ihr, was die meisten Menschen, die ertrinken, gemeinsam haben? Sie haben keinen Plan, wie man schwimmt! Eine schnelle Unterrichtsstunde über Strömungen. Strömungen sind Teil des Schwimmens im Meer; wenn man weit hinausschwimmt, wird man höchstwahrscheinlich von einem erfasst werden. Wenn man versucht, dagegen anzuschwimmen, wird man ertrinken; wenn man mit ihm schwimmt und sich treiben lässt, wird man überleben.

Es ist wichtig, dies zu wissen, bevor man ein Bad am Myrtle Beach, South Carolina, nimmt (wo es die stärksten Strömungen Amerikas gibt).

Der Überfluss des Lebens = Gefahr

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Noch eine wichtige Lektion, wenn man einen Strandurlaub plant. Versucht, fleißig zu recherchieren, wo genau ihr hinfahrt. Nur weil ein Ort wie der Golf von Thailand so aussieht, als wäre er voller Leben, heißt das nicht, dass das Leben euch nicht wehtun kann! Sorgt dafür, dass ihr wisst, welche Tiere dort leben, sodass diese sich nicht an euch heranschleichen und beißen können, wenn ihr es am wenigsten erwartet!

Orte, üBer Die Wir Nichts Wissen

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Das hier ist der Blue Lake in Kabardino-Balkarien (Russland). Er ist voll mit Schwefelwasserstoff, der dies zu einem unangenehmen Bad macht. Niemand war jemals am Grund dieses Sees. Hier unten könnte alles Mögliche leben. Es müsste nur das giftige Wasser und den zerschmetternden Druck überleben können.

Mono

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Dieser See ist von Anfang an ziemlich seltsam, zieht man in Betracht, dass er nach einer Krankheit benannt wurde, bei der man unkontrollierbar für einen Monat lang schläft. Der See war einmal voll mit Rohstoffen, die die hübsche Stadt Los Angeles aufgezehrt hat. Jetzt sind die Gewässer des Mono Lake zu instabil und giftig, um darin zu schwimmen.

Muy Caliente

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Dieses süße Gewässer wird Laguna Caliente oder die „Heiße Lagune“ genannt und befindet sich in Costa Rica. Schon 6 Meter vor dem Ufer wird euer Körper gebraten wie ein Spiegelei. Um näher heran zu kommen, braucht man spezielle hitzeresistente Ausrüstung und eine Erlaubnis.

Kalter See

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Nicht die Art von „kalt“. Der Schagan-See in Kasachstan war der Standort von russischen Unterwasser-Nukleartests während des Kalten Kriegs. Vielleicht kann man in etwa 20.000 Jahren wieder darin schwimmen. Es sind Orte wie diese, die einen zutiefst bedauern lassen, was wir unserer Umwelt in Zeiten des Krieges antun können.

Tickende Zeitbombe

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1986 brach der Nyos-See in Kamerun in einen brutalen Vulkan aus, dessen Aschewolke mehr als 1.700 Menschen umbrachte und Viehbestände vernichtete. Seither blieb er sanftmütig, doch das kann sich in jedem Moment ändern, denn vor seinem Ausbruch ist er auch sanftmütig gewesen! Wieso sollte man das riskieren?

Lava-See

Source: Shutterstock

Der Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo, Afrika, ist nicht direkt ein See mit Wasser darin, sondern in Wirklichkeit die größte, aktive Lava-Grube der Welt! Klingt erfrischend, oder! Nur um sich dem See zu nähern, braucht man spezielle Ausrüstung und Kleidung, sonst wird man ohnmächtig und erstickt.

Kein Bedarf Für Ein Bad Hier

Source: slate.com

Der Berkeley Pitt in Butte, Montana, war früher ein Kupfersteinbruch und ist voll mit giftigen Chemikalien. Nicht wirklich ein guter Ort zum Schwimmen! Hier sind schon einmal Leute schwimmen gegangen, und 100% dieser Leute haben sich kurz darauf im Krankenhaus wiedergefunden.

Fidschi-Spaß

Source: Shutterstock

Die Beqa Lagoon in Fidschi ist mehr ein All-you-can-eat Fisch-Buffet für Haie, als eine zum Schwimmen geeignete Lagune für Menschen. An den meisten Stränden auf der Welt gibt es Haie, doch die Wahrscheinlichkeit, von einem Hai gebissen zu werden, ist meistens nicht hoch. Wir schmecken ihnen nicht gut; wir riechen für sie auch nicht gut. Doch sobald Hunderte von ihnen jagen gehen und gegeneinander um die nächste Beute konkurrieren, beißen sie in alles, was sie kriegen können. Man kann von Glück reden, wenn man ein Bad hier heile übersteht!

Sibirien

Source: lao-dub.net

Zu 90% der Zeit im Jahr lohnt es sich nicht einmal, über das Schwimmen in Sibirien zu reden. Der Pustoye-See hat noch mehr Gründe zu bieten, die ihn für ein Bad noch unattraktiver machen! Angeblich können sich Tiere hier nicht vermehren und sterben an unnatürlichen Ursachen. Also, wenn ein Fisch diese Gewässer nicht aushalten kann, könnt ihr das auch nicht!

Mumbai

Source: Shutterstock

Indien ist ein Land mit einer Bevölkerung von mehr als 1 Milliarde Menschen! Ein großer Teil dieser Milliarden Menschen lebt in der Stadt Mumbai. Ein großer Teil dieses Teils lebt in Armut, und Baden, Körperpflege und Toilettengang finden alle am selben Ort statt; dem Fluss. Lasst uns nicht vergessen, dass auch Kühe für ein Bad hierher kommen! Kein Ort für ein sauberes Bad; im besten Fall fängt man sich hier nur einen Magenvirus!

Celestial Falls

Source: The Celestial Falls – Image

Die Celestial Falls in Oregons White River sind ein Klasse Fünf Wasserfallsystem, dass für seine extreme Natur bekannt ist. Früher war dies ein beliebtes Ziel für Extremsport-Enthusiasten, doch heute sind die Celestial Falls gesetzlich verboten für Kajakfahrer. Trotzdem kann man flussaufwärts durch Klasse Drei Wasserfälle kajakfahren, welche mehr als genug sind, wenn man ein wenig Nervenkitzel genießen möchte.

Section Two

Source: Raft Flipping on the , – Image

“Section Two” ist Teil des Lochsa River im Staat Idaho. Der Verlauf des Lochsa River ist 57 Meilen lang, startet am „Crooked Fork Creek“ und endet in „Lowell“. Während dieses Verlaufs findet man ganze 63 Stromschnellen, bei denen man sich von Klasse Drei bis ganz nach oben zur Experten-Klasse Fünf entscheiden kann. Dieser Fluss tritt nach Regenfällen oft über die Ufer und wird so zu einer 57 Meilen langen Klasse-Fünf-Stromschnelle. Also, solange ihr nicht äußerst erfahren im Wildwasser seid, bleibt lieber weit, weit weg.

Upper Section

Source: Petrohue Falls und Osorno Volcano mit seiner Schneespitze in der Nähe von Puerto Varas, Chile – Image

Die “Upper Section” liegt am berüchtigten Futaleufú-Fluss im Land Chile. Die „Upper Section“ ist eine unbeschreibliche 14 Meilen lange Strecke von Klasse-Vier-Stromschnellen. Hierfür muss man nicht nur Wasser durchwaten können, sondern muss in Top-Form sein, um fokussiert bleiben zu können, während man durch gefährliches Wildwasser navigiert, dass einen in jedem Moment umbringen könnte.

Whirlpool Rapids Schlucht

Source: White Rapids am Niagara-Fluss, Ontario, Kanada – Image

Die Whirlpool Rapids sind Teil der amerikanischen Seite des Niagara-Flusses in New York. Die tödlichen, Versuchsklasse-Fünf-Stromschnellen sind momentan für Paddler verboten. Die Stromschnellen sind heftig und können Geschwindigkeiten von mehr als 32 km/h erreichen, und das ist an guten Tagen! In den 1970ern gab es einen Versuch, den Ort auf den Markt zu bringen, doch zu viele Touristen starben hier und daraufhin wurde er ohne Weiteres geschlossen.

Section 4

Source: Eine der vielen Stromschnellen des wilden und malerischen Chattooga River. Dieser Fluss kam in dem Film „Beim Sterben ist jeder der Erste“ vor.

Section 4 ist der gefährlichste Teil des Chattooga River zwischen Georgia und South Carolina. Es gibt mehr Legenden über Five Falls vom Chattooga als über fast jede andere Stromschnellenreihe, und trotz ihres scheinbar harmlosen Aussehens, haben schon viele ihr Leben in Section 4 verloren.

Dipper Creek

Source: Bergfluss in

Gewaltige Wasserfälle und enge Canyons sind das Markenzeichen dieser unglaublichen Flussstrecke im Squamish Valley in British Columbia, Kanada. Obwohl es schon versucht wurde, wird sehr davon abgeraten, zu versuchen, die engen Wildwasser dieses Tals des Todes zu bezwingen, besonders wenn man bedenkt, dass es auf dem Weg einen 12-Meter-Fall gibt.

Nicht ist besser, als im Sommer am Strand ein kleines Nickerchen zu machen oder ein wenig im Meer zu schwimmen. Es ist ein herrlicher Ausbruch aus dem staubigen, stumpfen Alltag, und es ist oft sehr erfrischend, wohltuend und vergnüglich. Doch einige der besten Orte zum Sonnenbaden sind auch der Lebensraum der gefährlichsten Raubtiere des Planeten. Von Weißen Haien über Komodowarane zu giftigen Schlangen und Löwen; man kann alle möglichen Killer auf den Stränden rund um die Welt finden. Also, wenn ihr das nächste Mal mit eurer Familie Sandburgen bauen und Vitamin D sammeln wollt, sorgt dafür, dass ihr die nötigen Sicherheitsvorkehrungen trefft; besonders, wen euer Lieblingsstrand auf der folgenden Liste erwähnt wird:

Kilauea Beach auf Hawaii

Source: Moon Travel Guides

Nichts verkörpert das Sprichwort „der Schein kann trügen“ mehr, als dieser Strand auf Hawaii. Er liegt auf der nördlichen Seite der Kauai-Insel und obwohl es unglaublich wunderschön und friedlich aussieht, versteckt sich dahinter mehr, als man auf Anhieb erkennen kann.

Tatsächlich liegt er in der Nähe eines aktiven Vulkans und hat außerdem eine brutale Unterströmung. Die Lava aus dem Vulkan findet oft ihren Weg in das Wasser und Schwimmer müssen, aus offensichtlichen Gründen, aus dem Meer eilen.

North Sentinel Island Beach, Indien

Source: orangesmile.com

Es gibt beinahe 300 Andamanen-Inseln im Bengalischen Meer, doch es gibt eine spezifische Insel, die als eine der abgelegensten Inseln des Planeten gesehen wird. Ein Stamm von Ureinwohnern, die Sentinelesen, beheimatet diese.

Diese Menschen wissen nichts über den Rest der Welt. Sie haben noch immer mittelalterliche Jagd- und Überlebensinstinkte, welche sie raubtierhaft gefährlich machen. Jeder, der diese Insel besucht, bringt sich selbst in die Gefahr, umgebracht zu werden. Ein Flugzeug mit Fotografen flog einmal nah an die Insel heran und die Bewohner trafen es mit beinahe 100 Pfeilen. Da sie nicht einladend zu Außenstehenden sind, ist nicht viel über den Stamm und dessen Traditionen bekannt.

New Smyrna Beach, Florida

Source: Shutterstock

Wenn du ihr nicht mögt, einen Hai im Nacken sitzen zu haben, dann solltet ihr keinen Ausflug zum New Smyrna Beach planen. In den letzten 8 Jahren haben hier 8 Menschen durch Haiattacken ihr Leben verloren.

Bullenhaie sind in diesen Gebieten die häufigsten. Die sind gute Frischwasserschwimmer und –jäger. 2007 wurden in diesem kleinen Gebiet mehr Menschen von Haien gebissen, als irgendwo sonst auf der Welt. Sie führten diesen Rekord im darauffolgenden Jahr fort, mit unglaublichen 24 Bissen pro Jahr.

Bikini-Atoll Strand, Marshallinseln

Source: YouTube

Die Strände des Bikini-Atolls sind trügerisch schön aus. Auf den ersten Blick würde man wollen, was man hier den nächsten Familienurlaub verbringen könnte, doch sobald man ein wenig über diesen Ort recherchiert, wird man merken, warum man das lieber lassen sollte. Dieser abgelegene Strand liegt auf dem Äquator und enthält über 23 nukleare Bomben, die hier während verschiedenster Tests während den 40ern und 50ern abgeworfen wurden.

Erst nachdem Besucher im Vorhinein eine Erlaubnis erhalten haben und für 2 offizielle Repräsentanten und einen Taucher bezahlt haben, die sie begleiten werden, dürfen sie in die Boote einsteigen. Also, man sollte sich von diesem Strand lieber fernhalten, es sei denn, man ist ein Fan von Nuklearabfall.

Playa Zipolite, Mexiko

Source: playazipolite.blogspot.com

Der Playa Zipolite liegt an der Pazifikküste Mexikos und ist unter den Einheimischen als „der Strand der Toten“ bekannt. Warum? Etwa 50 Schwimmer sterben hier jedes Jahr aufgrund der starken Strömung im Wasser.

Obwohl man nach dem Lesen der Warnung vermutlich nicht hier schwimmen gehen möchte, könnte man die Zeit hier genießen, indem man einfach nur die Menschen um sich herum betrachtet. Da es der einzige öffentliche FKK-Strand in Mexiko ist.

Fraser Island Beach, Australien

Source: Maheno Schiffwrack bei Sonnenuntergang auf Fraser Island in Queensland, Australien

Es gibt viele Gründe, warum man in Australien vorsichtig sein sollte, wenn man draußen unterwegs ist. Einer dieser Gründe sind Würfelquallen und riesige Haie, die im kristallklaren Wasser im ganzen Land herumschwimmen.

Am Fraser Island Beach sind keine Rettungsschwimmer vor Ort. Falls man also angegriffen wurde, ist man ziemlich auf sich allein gestellt. Der Strand selber ist auch nicht wirklich für Menschen geeignet, da riesige Spinnen und wilde Dingos im Sand herumlaufen.

Heard Island Beach, Australien

Source: ABC.com

Heard Island ist tatsächlich näher an der Antarktis als am Rest von Australien selber. Sie ist mit Leichtigkeit einer der abgeschiedensten Orte auf dem Planeten. Es gibt jede Menge Sumpfgebiete verstreut am Küstengebiet, welche Lagunen, sandige und felsige Ufer und eine Menge Vegetation enthalten, die alle von aktiven Gletschern geteilt werden.

Aufgrund ihrer Nähe zum Südpolarmeer sind die Temperaturen hier überraschend hoch. Auf der Insel gibt es eine Forschungseinrichtung; viele Forscher haben auf dem Weg zu dieser Einrichtung ihr Leben verloren.

Tamarama Beach, Australien

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Der Tamarama-Strand ist unter Australiern ein großer Renner, hauptsächlich weil er direkt außerhalb von Sydney liegt, wodurch der Weg dorthin aus der Metropole nur kurz ist. Jedoch machen mächtige Kibbelungen und Wellenbrechen ihn zu einem der gefährlichsten Strände auf dem Planeten.

Die Einheimischen haben ihm den Spitznamen „Glamorama“ gegeben, da er angeblich viele Prominente und Trendsetter an seine Ufer anlockt. Allerdings sollte man zweimal darüber nachdenken, bevor man sich zu diesem Strand aufmacht, da man nie sicher sein kann, ob man seine Raserei aushalten wird.

Chowpatty Beach, Indien

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Obwohl sich der Name wunderschön anhört, ist der Chowpatty-Strand in Wirklichkeit zu einem der am schlimmsten verschmutzen Strände auf dem Planeten geworden. Meistens sind Besucher, die ihren Müll am Ufer liegen lassen, die Schuldigen und manchmal wird sogar Industrieabfall in die Gewässer hier geschüttet.

2013 zeigte ein Experiment, dass der Level an Fäkalbakterien im Wasser mit 1455 pro 100ml sehr viel höher war als der zulässige Wert von 500 pro 100ml. Obwohl das Wasser höchstgradig verseucht ist, ist der Strand noch immer ein großer Favorit unter Einheimischen und Touristen.

Broome Beach, Australien

Source: Shutterstock

Der Broome Beach in Australien scheint ein 22 Kilometer langes Spektakel natürlicher Schönheit zu sein, doch es gibt noch eine andere Seite, die oft nicht gesehen wird. In diesen Gewässern schwimmen Würfelquallen frei herum und diese Fische sind dafür bekannt, Schwimmer zu stechen und sogar zu töten.

Während der nassen Saison (zwischen Mai und November) kommen die Quallen hier in Hülle und Fülle vor. Während der letzten 5 Jahre wurden etwa 160 Menschen von Würfelquallen gestochen. Allerdings gibt es an den Stränden auch eine Menge Sehenswertes, da dies einer der größten FKK-Strände Australiens ist.

Strand der Lamu-Insel, Kenia

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Niemand stattet der Lamu-Insel einen Besuch ab, da die Gewässer von somalischen Piraten beherrscht werden. Der Strand liegt nur 100km weit entfernt von Somali, und die Al-Shabab Terrorgruppe (welche somalische Wurzeln hat) hat die Wirtschaft dieses kleinen Lebensraums nahe Kenia komplett zerstört.

Die Piraten haben schon viele Besucher bei mehrfachen Gelegenheiten gefangen genommen und die Mehrheit von ihnen hat es nicht mehr lebend von der Insel runter geschafft. Der Strand, welcher früher ein sicherer Hafen für Touristen und Kenianer gleichermaßen war, ist nun ein terrorisiertes Stück von besetztem Boden.

West End Beach, Bahamas

Source: Ftakitezadventures.wordpress.com

Die Bahamas sind ein wunderschöner Ort zum Bleiben und daher war es das typische Reiseziel von Touristen aus aller Welt. Allerdings gibt es in dieser Gegend auch einige gefährliche Strände, so wie der West End Beach.

Der Strand ist das Zuhause für die größte Anzahl an Tigerhaien auf der Welt, was ihn zu einem nicht wirklich idealen Ort für einen schönen Tauchgang macht. Falls das noch nicht genug war, um euch zu erschrecken, solltet ihr wissen, dass man sich hier außerdem auch vor Bullenhaien, Schwarzspitzenhaien und Hammerhaien in Acht nehmen muss.

Staithes Beach, Vereinigtes Königreich

Source: Shutterstock

Der Staithes-Strand im Vereinigten Königreich ist ein Favorit unter Surf-Enthusiasten, doch wird von Umweltschützern oft herablassend begutachtet. Warum? Ihr habt es erraten; er ist einer der am meisten verschmutzten Strände auf der Welt und die Gesundheitsgefahren verhindern sogar, dass hier irgendwelche Arten von Wassersport stattfinden können.

Der Hauptgrund für die Verschmutzung ist das Übermaß an Industriebetrieben, die in der Nähe liegen. Diese Betriebe schütten jetzt schon seit Jahrzehnten Giftmüll ins Meer…

Manaus Beach, Brasilien

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Es gibt jede Menge erfrischende und wunderschöne Strände in ganz Brasilien, doch nicht viele lassen sich mit der Schönheit und Gefahr der Strände in Manaus vergleichen. Rio de Janeiro ist berüchtigt für illegalen Handel, doch es kommt nicht an die Art von Kriminalität in Manaus heran.

2016 wurde in Manaus die höchste Zahl an Morden im ganzen Land gemeldet. Trotz des miesen Rufs der umliegenden Stadt, findet man viele Touristen und Einheimische an den Stränden und Wassersportanlagen.

Hanakapiai Beach, Hawaii

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Unter den vielen wunderschönen Stränden mit atemberaubenden Ausblicken in Hawaii befindet sich auch der Hanakapiai Beach entlang der Na Pali Küste in Kauai. Allerdings haftet diesem Ort auch ein Hauch von Furcht an, da in den letzten 30 Jahren über 30 Menschen hier ihr Leben verloren.

Die Küstenlinie ist während den Sommermonaten bemerkenswert, doch wenn der Winter kommt, bringt dieser enorme, schlagende Wellen mit sich. Das lebensbedrohliche Wellenbrechen, die unglaublich starke Brandung und die mächtigen Rippströmungen machen es beinahe unmöglich, hier zu schwimmen.

Uttakleiv Beach, Norwegen

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Norwegen ist einer der seltenen Orte mit reicher, unberührter, großflächiger Naturschönheit. Obwohl Uttakleiv mit den vielen wunderschönen Bergen im Hintergrund, welche wie Balsam für die Seele wirken, eine Augenweide ist, gibt es hier mehr, als das man auf Anhieb erkennen kann.

Die Temperaturen in Uttakleiv können plötzlich und drastisch abfallen, was oft zum Tod an Unterkühlung führt. Also, falls ihr einen Ausflug hierher plant, sorgt dafür, dass ihr angemessen vorbereitet seid.

Dumas Beach, Indien

Source: hitopics.pw

Die Einheimischen glauben, dass es am Strand von Dumas spukt. Er hat schwarzen Sand und Besucher haben schon oft behauptet, in der Nacht unheimliches Geheule und andere merkwürdige Stimmen gehört zu haben. Ein paar Menschen sind sogar nach ihrem Ausflug zu dem Strand verschwunden.

Auch falls das oben erwähnte euch keine Angst gemacht haben sollte, gibt es andere Gründe, auf einen Ausflug nach Dumas zu verzichten; im Arabischen Meer streifen auch mächtige Königskobras umher.

Shivaya Bukhta Beach, Russland

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Surfen ist kein harmloser Sport, doch die meiste Zeit braucht man dafür keine Erlaubnis. Wenn man Lust zum Surfen hat, kann man einfach sein Brett rausholen und loslegen. Doch an einigen Stränden braucht man eine spezielle Erlaubnis, um dort surfen zu dürfen.

Am Bukhta-Strand zum Beispiel braucht man eine Erlaubnis zum Surfen, da Russland seine alten Atom-U-Boote hier unter Wasser aufbewahrt. Der Strand ist außerdem ziemlich nah an einigen geheimen Militäreinrichtungen.

Boa Viagem Beach, Brasilien

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Allein am Strand von Boa Viagem wurden in den letzten 2 Jahrzehnten rund 56 Menschen von Haien attackiert, von denen 22 starben. Die Hauptursache hierfür ist, dass es in dieser Gegend viele Flachwasserhaie gibt.

Die Haie werden vom Müll angelockt, der von Einkaufsschiffen weggeworfen wird, zusammen mit den niedrigfrequenten Tönen, die diese Schiffe abgeben. Also, beachtet auch die Gefahrenquellen, wenn ihr euch von der Schönheit dieses Strandes anziehen lasst.

Skelettküste, Namibia

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Mit einem Namen wie diesem werdet ihr schon davon ausgehen, dass etwas Tödliches mit diesem Strand assoziiert wird, und da liegt ihr nicht falsch. An diesem Strand gibt es oft Walskelette und tote Fische werden an das Ufer gespült.

Man kann beinahe immer die Überreste von Schiffwracks oder Kadavern über den Strand verteilt sehen, und wenn das nicht genug ist, um euch Angst zu machen, solltet ihr eins wissen: es werden auch manchmal Elefanten, Löwen und Hyänen in der Nähe des Strandes gesehen.

Copacabana Strand, Brasilien

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Normalerweise tut man sein Bestes, nicht seine Sonnencreme zu vergessen, wenn man zum Strand geht; sobald man das Ufer erreicht, sorgt man dafür, dass auf hohe Wellen aufgepasst wird; doch wenn man den Copacabana Strand in Brasilien besucht, gibt es noch viel mehr wissen.

In der Nähe des Strandes kann man viele Bars, Nachtclubs, Hotels und sogar Wohngebäude finden, und die Kriminalitätsrate in diesen Gebieten ist immer hoch. Außerdem gibt es auch eine Menge Haie in den Gewässern hier, und man kann hier wirklich nicht vorsichtig genug sein.

Bolsa Chica State Beach, Kalifornien

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Kalifornische Strände sind eine Klasse für sich wenn es zum Glamour und Schönheit kommt, doch der Bolsa Chica State Beach ist aus anderen Gründen berühmt. An den Ufern treiben sich viele giftige Schlangen herum, die einen mit einem einzigen Biss töten könnten.

Obwohl der Strand unter den Einheimischen ein heißer Favorit zum Surfen und Angeln ist, werden einige ernste Gefahren mit ihm verbunden. Also, wenn ihr das nächste Mal einen Ausflug nach Kalifornien plant, wählt vielleicht einen anderen Strand zum Entspannen?

Alappuzha Beach, Indien

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Alappuzha Beach liegt in der gleichnamigen Stadt in Kerala, Indien. Die Gewässer rund um den Strand sind die Heimat von einigen tödlichen Meerestieren.

Von giftigen Quallen über Kugelfische zu Haien und Aalen; hier kann man alle möglichen gefährlichen Wasserlebewesen mühelos durch das Wasser schwimmen sehen. Indien ist ein toller Ort, um die reiche Kultur anzuschauen, doch wenn ihr zufällig zu diesem Strand gehen solltet, wisst, womit ihr vielleicht zu tun haben werdet.

Die Küste von Queensland, Australien

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Dieser Strand ist wohl der gefährlichste der Welt, und es gibt gute Gründe für diese Aussage. Im Meer gibt es Hunderttausende Portugiesische Galeeren und diese kommen oft auch für einen Besuch am Ufer vorbei.

Diese giftigen Quallen sind winzig, daher sind sie beim Schwimmen schwer zu erkennen. Ihre ganzen Körper sind bedeckt mit Stacheln, also sobald sie mit euch in Kontakt kommt, wird das Gift in Nullkommanichts in eurem Blut sein.

Costa Del Sol, Spanien

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Die Costa del Sol liegt im südlichen Teil Spaniens und ist eine Gegend mit vielen Küstenstädten. Die Strände hier sind voll mit gefährlichen Quallen, welche oft auch an die Ufer geschwemmt werden.

Wenn man versehentlich auf eine drauf tritt oder einer beim Schwimmen begegnet, können sie einem ein Gift injizieren, welches in Windeseile zu Lähmungen führen kann. Um das Wasser für Touristen geeigneter für ein Bad zu machen, musste die Regierung rund 1 Tonne Meereslebewesen aus dem Ozean entfernen.

Cape Tribulation Beach, Australien

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Obwohl diese Gegend eine sehr berühmte Ferienstadt ist, ist sie auch ein gefährlicher Ort. Sie beheimatet einige der gefährlichsten Quallen, Krokodile, Schlangen und Kasuare, auf die man jederzeit achten sollte, wenn man draußen unterwegs ist.

Die Quallen sind während Mai und November im Stech-Rausch. Wenn man in diesen Monaten schwimmen gehen möchte, sollte man dafür sorgen, dass man einen angemessenen Schwimmanzug hat; außerdem sollte man auch nach den hungrigen Krokodilen Ausschau halten.

Volusia County in Florida

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Das Volusia County liegt knapp außerhalb Floridas in den ostzentralen Teilen. Die Gegend ist berüchtigt dafür, eine hohe Zahl von Haiangriffen in den letzten paar Jahrzehnten verursacht zu haben; unglaubliche 267 seit 1982 um genau zu sein.

Obwohl keiner der Angriffe zum Tod führte, hat allein die hohe Wahrscheinlichkeit, von einem Hai angegriffen zu werden, genug Chaos und Angst in den Herzen der Besucher verursacht. 2017 wurden etwa 19 Bisse in der Gegend gemeldet.

Die Insel Réunion im Indischen Ozean

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Die Insel Réunion ist ein französisches Übersee-Département, welches für seine aktiven Vulkane bekannt ist, die den Strand umschließen, sowie für seine Regenwälder. Zusätzlich dazu passieren in der Nähe der Insel außerdem regelmäßig Haiangriffe.

Rund 23 Haiangriffe wurden seit 2011 gemeldet, von denen 7 zum Tod führten. Schwimmen, Bodyguarding und Surfen werden auf der Insel von Zeit zu Zeit verboten, was wirklich schade ist, da die Ausblicke dort atemberaubend sind.

Fraser Island in Australien

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Fraser Island liegt an der südöstlichen Küste von Queensland, Australien, und auf den ersten Blick sieht ihr Strand wie jeder andere wunderschöne Strand mit weißem Sand und kristallklarem Wasser aus, doch es gibt noch eine andere Seite, die nicht besonders offensichtlich ist.

Dingos, Spinnen, Haie und Quallen bewohnen die Gegend, und man ist weder am Ufer noch im Wasser besonders sicher. Kommt ruhig wegen der Schönheit, doch sorgt dafür, dass ihr wisst, worauf ihr euch sonst noch einlasst.

Die Strände des Amazonas in Brasilien

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Der Amazonas-Regenwald ist eines der großartigsten Spektakel von rauer Natur, und obwohl er in den letzten paar Jahrzehnten von Wellen der Abholzung getroffen wurde, bleibt ein Großteil von ihm noch immer unerforscht. Allerdings wissen wir schon etwas über seine Strände.

Ponta Negra, Praia do Tupe, und Praia da Lua sind drei sehr berühmte Badeorte unter Touristen, doch natürlich werden sie auch von Zitteraalen, Anakondas und Piranhas heimgesucht. Also sorgt dafür, dass euer nackter Körper beim Sonnenbaden keine ungewollte Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Dameisha Beach in China

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Es gibt eine Menge Strände in Shenzhen, China, doch der Dameisha Beach ist der größte von allen. Obwohl es keine Haie oder andere Raubtiere gibt, auf die man achten müsste, muss man vorsichtig sein, wenn man Kinder mit zu diesem Strand nimmt.

Da der Strand oft überfüllt ist, ertrinken viele Kinder zwischen 1-14 Jahren in den Gewässern hier. Wenn ihr also einen Ausflug inklusive Kinder plant, vergewissert euch, dass ihr eure „überfürsorgliche Eltern“-Kappe eingepackt habt.

Horry County in South Carolina

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Es gibt eine Menge wunderschöner Strände in Horry County und die meisten von ihnen sind tatsächlich richtig gefährlich. Wieso? Die Haie. Obwohl in den letzten zwei Jahrzehnten (in 2015) nur zwei Haiangriffe gemeldet wurden, heißt das nicht, dass dies ein sicherer Strand ist.

Seit immer mehr Leute sich für Angelausflüge auf den Weg in dieses County machen, wird erwartet, dass die Angriffe steigen werden. An den wunderschönen Ufern sind keinerlei Warnschilder, also versichert euch, dass ihr die Gefahrenquellen im Hinterkopf behaltet, wenn ihr hier ein Bad nehmt.

The Red Triangle in Kalifornien

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The Red Triangle ist eine dreieckige Region knapp außerhalb von San Francisco, welche für rund 11 Prozent der weltweiten Haiangriffe durch Weiße Haie verantwortlich ist. In diesen Gewässern gibt es jede Menge Meeressäuger, so wie Gemeine Seehunde, Seelöwen und Seeotter, welche der Hauptgrund sind, weshalb die Haie hierher wandern.

Falls der vorherige Fakt noch nicht genug für euch war, bedenkt dies: Rund 38% aller jemals gemeldeten Haiangriffe durch Weiße Haie fanden in dieser kleinen, dreieckig geformten Gegend statt.

Gansbaai Beach in Südafrika

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Wenn ihr gerne mal einen Hai in seiner ganzen Pracht sehen wollt (oder sogar recht viele Haie, die zusammen herumschwimmen), dann macht euch auf den Weg zum Strand von Gansbaai. Besucher hier sehen beinahe jeden Tag einen Hai. Der Strand wird aus genau diesem Grund auch „Welthauptstadt der großen Weißen Haie“ genannt.

Manche Menschen teilen sich sogar die Gewässer mit den Raubtieren, während andere nur auf Boote springen, um sie sich aus der Nähe ansehen zu können. Die Gewässer hier beheimaten außerdem auch viele Wale.

Strände auf den Malediven

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Die Malediven werden von Touristen und Einheimischen gleichermaßen oft als Himmel auf Erden bezeichnet, doch die Strände hier haben noch ein bisschen mehr auf Lager als rohe Schönheit. Das Wasser ist türkis, die Strände haben weißen Sand, doch das Meer beheimatet auch einige gefährliche Meereslebewesen.

Von Aalen über Stachelrochen zu Haien; in diesen Gewässern kann man alle möglichen gefährlichen Meerestiere finden. Allerdings hält das die Touristen aus aller Welt nicht auf, diese wunderschöne, tropische Nation zu besuchen.

Burc Beach in Istanbul

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Burc Beach ist einer der am meisten besuchten Strände in Istanbul und er hat auch ein paar atemberaubende Aussichten für die Besucher auf Lager. Das Wasser hat die perfekte Temperatur, wenn man im Sommer vorbeikommt und die Behörden tun ihr Bestes, alles sauber zu halten.

Jedoch kann der Strand ein wenig zu schnell überfüllt werden und man läuft Gefahr, seine Kinder aus den Augen zu verlieren. Doch das Wasser ist größtenteils flach, daher ist Ertrinken kein sehr großes Problem, doch bedenkt auch, dass die Rettungsschwimmer hier bekanntermaßen faul sind.

Clifton Beach in Pakistan

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Der Clifton Beach liegt am Arabischen Meer und ist ein absoluter Favorit unter den Einheimischen, da er für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist und ein paar atemberaubende Aussichten hat. Jedoch wird der Strand während der Festival-Saison sehr schnell überfüllt.

Pakistanis aus aller Welt besuchen den Strand und man kann sich in dem Gedränge der aufgeregten, verwirrten und enthusiastischen Menschen schnell verlieren. Es gibt nicht viele Bodyguards vor Ort, also sorgt dafür, dass eure Kinder sich nicht zu weit vom Ufer entfernen.

Kleopatra Beach, Antalya

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Der Kleopatra Beach in Antalya ist breit, wunderschön und sauber. Man kann einen Klubsessel mieten und unter der Sonne die Zeit seines Lebens haben. Allerdings muss man sich auch vor gefährlichen Meerestieren in Acht nehmen, die diese Gewässer bewohnen.

Von Aalen zu riesigen Haien kann man hier verschiedene Menschen-Angreifer im Wasser finden. Wenn man jedoch nah am Ufer bleibt und nach eintretenden Gefahren Ausschau hält, sollte man nicht viele Probleme bekommen.

Strände in Französisch-Polynesien

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Einige der schönsten Inseln der Welt liegen in Französisch-Polynesien. Es erstreckt sich über eine Fläche von über 2.000 Kilometern und aus den 118 Inseln hier, ist Tahiti wohl die mit den spektakulärsten Aussichten.

Obwohl Tahiti ein Favorit unter den Touristen und Einheimischen ist und obwohl die Schönheit dort beispiellos ist, gibt es dennoch das Risiko von Unfällen durch Tierangriffe, besonders aufgrund der hohen Haipopulation hier.

Palawan-Insel auf den Philippinen

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Viele Reisemagazine haben wiederholt die Palawan-Insel als die schönste Insel der Welt bewertet, unter anderem auch Travel + Leisure und Conde Nast Traveler. Die Insel wird von wunderschönem grünem Meereswasser umschlossen.

El Nido wird als einer der schönsten Strände der Insel gesehen und er wurde auch oft als einer der schönsten Strände der Welt bewertet. Felsige Buchten, begleitet von wunderschönem weißem Sand und fantastischer Landschaft ermöglichen ein atemberaubendes Ambiente.

Strände in Santorin in Griechenland

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Der Strand in Santorin ist einer der am meisten besuchten Strände in Griechenland und dafür gibt es ein paar exzellente Gründe. Die Gegend wurde im 16. Jahrhundert von einem heftigen Vulkanausbruch getroffen, doch seither hat sie nach und nach ihre Schönheit wiedererlangt.

Es gibt hier vulkanische Landschaften, leckeres einheimisches Essen und Meeresleben in Hülle und Fülle. Rund 2 Millionen Touristen besuchen den Strand jedes Jahr, um den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang zu genießen, doch sie sind auch auf der Hut vor den Gefahren, die im Wasser lauern.

Seychellen, Indischer Ozean

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Der Seychellen-Archipel im Indischen Ozean enthält ganze 115 Inseln; alle umgeben von kristallblauem Wasser und traumhaften, wunderschönen Stränden. Die Strandtouristen sind immer ein zentraler Teil der Inselanstalt gewesen, seit 1971 ein internationaler Flughafen eröffnet wurde. .

Obwohl die Strände hier oft sehr ruhig sind; so ruhig, dass Schildkröten oft das Ufer besuchen, um in Ruhe ihre Eier legen zu können, gibt es in der Gegend dennoch einige Sorgen. Es gibt im umliegenden Wasser viele Haie und die Anzahl der gemeldeten Angriffe ist in den letzten paar Jahren gestiegen.

Waikiki Beach, Oahu

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Hawaii ist ein beliebter Hotspot zum Zurückziehen unter Touristen aus aller Welt und die raue Natur, der man hier begegnet, ist definitiv der Hauptgrund dafür. Der Waikiki Beach in Oahu ist einer der am meisten besuchten Strände der Welt. Allerdings gibt es da ein paar Punkte, von denen man wissen sollte.

Zusätzlich zu den gefährlichen Meerestieren wie Aalen, Haien und Quallen, die es hier im Wasser gibt, sind die Kriminalitätsraten in dieser Gegend auch sehr hoch. Also, falls ihr plant, ein Hawaii-Shirt für einen Ausflug nach Oahu zu kaufen, vergewissert euch, dass ihr wisst, was dieser Strand so alles für euch auf Lager hat.

Rarotonga, Cookinseln

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Die Cookinseln sind eine Nation im Südpazifik, die berühmt ist für ihre wunderschönen weißen Strände und kristallklares blaues Wasser. Rarotonga ist die größte der Cookinseln und ein Favorit unter Touristen. Die Insel beherbergt viele Bergzüge, Vulkane und einen Regenwald.

Obwohl die Menge der Touristen auf Rarotonga in den letzten paar Jahren gestiegen ist, ist ein Großteil der Cookinseln noch immer weitaus unentdeckt. Viele Menschen kommen zum Gerätetauchen und Schnorcheln hierher, doch sie sind sich oft nicht der Haie und Aale bewusst, welche das Meereswasser terrorisieren!

Capri in Italien

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Die Insel Capri ist wunderschön, magisch und historisch. Sie liegt in der Nähe des Golfs von Neapel, was den Zugang zu ihr ziemlich unkompliziert macht. Die Insel ist legendär, da viele Prominente und Künstler über die Jahre dort waren.

Man kann auf der Insel Reste des Römischen Reichs finden, zusammen mit ein paar malerischen Städtchen. Allerdings sollte man Ausschau halten nach einigen gefährlichen Meerestieren, die hier zu finden sind, wie zum Beispiel Haie, Quallen und Aale.

Whitsunday Islands in Australien

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Eine Gesamtmenge von 74 Inseln, bekannt als die Whitsunday Islands, bildet das Herz des Great Barrier Reefs. Jedes Jahr besuchen Zehntausende von Menschen die Insel, da die Strände so viel mehr zu bieten haben, als bloß Sonnenbaden.

Miete eine Yacht und entdecke die Gewässer wie sonst nirgendwo auf dem Planeten. Man kann sich das Leben im Wasser aus der Nähe ansehen und sogar mit den friedlichen Delfinen schwimmen. Allerdings sind australische Gewässer auch dafür bekannt, Haie zu beherbergen, also haltet ein Auge offen nach Gefahr.

Pigeon Island, Saint Lucia

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Saint Lucia ist eine kleine Inselnation in der ostkaribischen Gegend. In ihrer nordwestlichen Region liegt die Pigeon Island, welche schon seit Langem ein beliebter Stopp für Kreuzfahrtschiffe durch die karibischen Gewässer ist.

Man kann hier gleichermaßen Fünf-Sterne-Ferienorte und traditionelle Fischereidörfer finden. Das ganzjährige tropische Wetter sorgt dafür, dass sich jeder Tag wie das Paradies anfühlt. Außerdem kann man hier auch viele Abenteuersportarten wie Seilrutschen genießen. Passt nur auf die Tiere im Regenwald und im Wasser auf; oh, und vergesst nicht, dass es auf der Insel auch einen befahrbaren Vulkan gibt.

Insel Corsica in Frankreich

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Wenn man eine Kreuzfahrt durch das Mittelmeer macht, wird man höchstwahrscheinlich auf Corsica anhalten. Dort gibt es wunderschöne Strände, idyllische Dörfer und ehrfurchtgebietende Landschaften, dessen Eindrücke man aufnehmen muss. Auch ein paar mittelalterliche Bauwerke verzieren die Insel.

Einige der Senioren dort haben in kalten Nächten um ein Lagerfeuer interessante Geschichten zu erzählen. Man kann sogar den berühmten GR 20 hinaufwandern. Allerdings sollte man neben all dem Spaß darauf achten, dass man auf sich selbst Acht gibt, da die Temperaturen sehr schnell fallen können und Gewitter aus dem Nichts auftauchen können.

Insel Boracay auf den Philippinen

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Boracay ist noch eine wunderschöne Insel auf den Philippinen und wird als ein wahres Paradies für Fotografen gesehen. Die Schönheit ist natürlich und erfrischend. Reisepublikationen haben schon oft die Insel und ihre Strände hoch auf den Skalen von Gelassenheit, Ruhe und Umweltfreundlichkeit bewertet.

Allerdings ist der eine Bereich, in dem die Insel nicht hoch bewertet wird, die Sicherheit. Obwohl Tausende von Menschen jedes Jahr zum Gerätetauchen, Windsurfen, Klippentauchen und Schnorcheln zu Besuch kommen, sind manchmal auch Berichte von Haiangriffen aufgetaucht.

Perhentian-Inseln in Malaysia

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Wenn ihr gerne einen Blick auf das Unterwasserleben werfen möchtet, dann ist dies der richtige Ort für euch. Die Perhentian-Inseln sind wohl der beliebteste Ort der Welt zum Schnorcheln, Tauchen, Bootfahrten und Unterwasser-Abenteuer.

Das Wasser ist türkis und die Strände sind voll mit wunderschönem weißem Sand, welche zur Schönheit der Abenteuer versprechenden Insel beitragen. Allerdings tauchen manchmal ein paar gefährliche Raubtiere aus dem Wasser auf, um der Menschheit einen Besuch abzustatten.

Die Äolischen Inseln in Italien

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Die Äolischen Inseln liegen nicht weit von Siziliens nordöstlicher Küste entfernt. Sie waren schon immer ein beliebtes Urlaubs- und Rückzugsgebiet unter den Touristen. Die Inseln wurden nach Äolus benannt; dem mythischen Gott der Winde.

Über 200.000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Äolischen, nachdem sie einen schwierigen Weg entlang gegangen sind. Die Inseln versprechen Ruhe, ungefilterte Schönheit und eine Menge Sonnenlicht. Allerdings sind die Gewässer auch Heimat für Haie und Aale, also muss man vorsichtig sein, wenn man ein Bad nimmt.

Nadi, Fidschi

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Fidschi ist das Zuhause unzähliger weißer Sandstrände und die in Nadi erobern jedes Jahr die meiste Touristenaufmerksamkeit. Die schroffen Landschaften, hohen Palmen, weißen Sandstrände, Korallenriffe und die freundlichen Einheimischen machen Nadi zum Himmel auf Erden.

Allerdings berühren einige der Strände in Nadi das Wasser, welches gefährliche Wasserlebewesen wie Haie, Aale und Quallen beherbergt. Also, während ihr die gebotene Schönheit in euch aufnehmt, achtet auch darauf, dass ihr nach jeglichen ungebetenen Gästen Ausschau haltet (oder sollten wir lieber sagen, Gastgebern?).

Raja Ampat in Indonesien

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Die Raja Ampat Inseln bilden ein Archipel am nordwestlichen Ende der Vogelkop-Halbinsel. Diese Inseln sind unverwechselbar schön, voll mit den verschiedensten Arten von Korallenriffen, altertümlichen Höhlen und Felsmalereien.

Die Vielfalt des Meereslebens in Raja Ampat ist anders als sonst wo auf der Welt; man kann 537 verschiedene Korallenriffspezies und 1.508 verschiedene Fischspezies auf dieser Insel finden. Diese Zahl bezieht sich auch auf Quallen und Haie, also kann man nicht vorsichtig genug sein!

Sansibar Inseln in Tansania

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Der Sansibar-Archipel besteht aus sieben Inseln und liegt nur etwa 24 Kilometer von der tansanischen Küste entfernt. Die Insel bietet die reiche Kultur der Einheimischen dar und hat außerdem einige der ehrwürdigsten Ausblicke für euch, um euch zu erfrischen.

Sansibar stellt eine einzigartige Verschmelzung von afrikanischen und arabischen Kulturen dar. Allerdings gab es Berichte von mehreren Haiangriffen auf den Inseln und, soweit wir gehört haben, kann man auch eine Qualle von Angesicht zu Angesicht treffen!

Insel Komodo in Indonesien

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Ganze 17.508 Inseln bilden Indonesien, mit der Insel Komodo als eine der berühmtesten. Die Insel ist beinahe komplett mit roten vulkanischen Hügeln und Gewässern mit Seegrasbetten bedeckt. Man kann hier außerdem auch Korallenriffe, Mangroven und einige seltenen Fischarten finden.

Allerdings herrscht auf der Komodo Insel, wie ihr vielleicht schon wisst, auch eine außergewöhnliche Art von Reptil; eine, von der man nie weit genug entfernt sein kann. Der Komododrache ist kein echter Drache, doch er ist 3 Meter lang und hat einen so giftigen, ekligen und starken Biss, dass man womöglich auf der Stelle von den Schmerzen sterben könnte.

Galapagosinseln in Ecuador

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Die Galapagosinseln sind ein Archipel im Pazifik, bloß etwa 965 Kilometer von der südamerikanischen Westküste entfernt. Im Meer sind viele Vulkane zu finden und wenn ihr ein einmaliges Erlebnis haben möchtet, setzt diese Insel auf eure Bucket List.

Vom Vögelbeobachten zur Tierwelt, und vom Wandern zum Schnorcheln; man kann alle möglichen Aktivitäten auf dieser Insel unternehmen. Die Tiere auf dieser Insel sind so mysteriös, dass behauptet wird, Charles Darwin wäre auch hierher gekommen, um sie zu studieren. Allerdings solltet ihr die Gefahr nicht vergessen, die in den Wäldern und auch im Wasser lauert.

Mauritius

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Viele Menschen machen sich auf den Weg nach Mauritius für einen spaßigen Urlaub und dafür gibt es gute Gründe. Die Insel ist atemberaubend, unverwechselbar schön und voll mit Touristen aus aller Welt; so sehr sogar, dass sie das drittgrößte Touristenziel in Afrika ist.

Das tropische Klima, kristallklares Wasser, weiße Sandstrände und die gastfreundlichen Einheimischen machen dies zum perfekten Aufenthaltsort. Der Flic en Flac Strand ist berühmt für seine Delfine, doch er ist auch berüchtigt für die großen Weißen Haie, die oft ihre Rückenflossen aus dem Nirgendwo auftauchen lassen.

Sardinien, Italien

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Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Es gibt eine Menge Sandstrände zum Sonnenbaden und eine Menge Wanderwege zum Schwitzen. Die Insel ist berühmt für ihre vielfältigen Ökosysteme; man findet Berge, Flüsse, Strände und felsige Küsten; alles an einem Ort.

Auf der Insel gibt es Hunderte von Stränden und manche von ihnen sind auch richtig gefährlich. Nicht speziell aufgrund von Raubtieren, sondern weil sie so schnell überfüllt werden. Der Stintino Strand zum Beispiel ist berüchtigt für Unfälle durch Ertrinken.

Die Gili-Inseln in Indonesien

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Es gibt drei Gili-Inseln in der Nähe der Küste von Lombok. Die Landschaft hier ist atemberaubend und man kann dort auch zahlreiche Wassersportarten genießen. Man kann sogar an einem der vielen Strände Sonnenbaden.

Falls Ruhe das ist, was ihr sucht, dann braucht ihr nicht mehr weiter zu suchen. Falls ihr Gerätetauchen gehen wollt, dann hat diese Insel alles, was ihr braucht. Allerdings solltet ihr nach Gefahren durch Meeresraubtiere Ausschau halten, was so viel bedeutet wie riesige Haie.

Madeira-Inseln in Portugal

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Die Madeira Inselgruppe liegt im Atlantik, nicht weit entfernt von Portugal. Auf den Inseln gibt es viele aktive Vulkane und auch eine Menge gutes Essen zu genießen. Die Strände dort sind auch schrecklich schön.

Wenn ihr es mögt, eure Zeit in subtropischem Klima zu verbringen, dann ist dieser Archipel der richtige Ort für euch. Die Strände sind voll mit weißem Sand und Kieseln und auch die Landschaften sind fesselnd. Jedoch sollte man nicht die Tatsache vergessen, dass auch Haie die Gewässer um die Insel bewohnen.

Koh Samui in Thailand

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Thailand ist sehr beliebt bei Touristen aus der ganzen Welt und keine seiner Inseln bekommt mehr Liebe als Koh Samui. Die zweitgrößte Insel der Welt ist die Heimat von feinsten, weißen Sandstränden und einigen malerischen Landschaften.

Man kann auf dieser Insel tauchen gehen oder Bootsausflüge machen. Es gibt außerdem eine Menge Wellness-Einrichtungen und Erholungsorte, die man ausprobieren kann. Allerdings sollte man sich nie zu weit vom Ufer entfernen, da tödliche Haie, Aale und Quallen frei im Wasser umherstreifen.

Die Andamanen & Nikobaren in Indien

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Die Andamanen & Nikobaren bilden ein Archipel im Bengalischen Meer. Dieses ist weltweit für seine tauchenden Elefanten und das klare Wasser berühmt. In der Gegend gibt es ganze 300 Inseln und die Einheimischen der Andamanen bewohnen ein paar von ihnen.

Touristen besuchen die Inseln oft aufgrund ihrer weißen Sandstrände, wunderschönen Korallenriffe und Regenwälder. Doch die Regenwälder beheimaten auch einige Raubtiere wie Tiger, Jaguare und riesige Schlangen.

Ile de Ré in Frankreich

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Die Ile de Ré liegt im Atlantik in der Nähe der Küste von La Rochelle. Auf der Insel gibt es jede Menge schöner Strände, zusammen mit Häfen und Wäldern. Die Strände werden von Dünen und Pinienbäumen verziert, welche zu der Schönheit der umliegenden Landschaft beitragen.

Die Hauptinsel hat ein paar antike Artefakte, Gartencafés und auch ein paar noble Ferienorte. Viele Touristen mieten ein Fahrrad und durchstöbern die Insel, um einige der Rätsel zu offenbaren, die sie in ihrem Inneren verbirgt.

Bali in Indonesien

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Bali, manchmal auch Insel der Götter genannt, ist eines der am meisten besuchten Ziele der Welt. Es ist so wunderschön, dass die Wirtschaft Indonesiens gewaltig von dem Tourismus profitiert hat, der dadurch hervorgerufen wurde.

Es gibt wunderschöne Berge, Korallenriffe, Vulkane, Reisfelder und natürlich Strände zum Genießen. Touristen kommen auch hierher, um Yoga und Meditation zu praktizieren. Allerdings gibt es einige gefährliche Meeresbewohner, vor denen man sich in Acht nehmen sollte.

Hvar & die Pakleni-Inseln in Kroatien

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Diese Inseln sind genau der richtige Ort für euch, wenn ihr Frieden, Ruhe und Entspannung sucht. Diese Inselgruppe liegt nah an der südwestlichen Küste von Hvar, Kroatien. Sie sind zusammen 10 Kilometer lang und sind für ihre Kiefernwälder, Kalkstein und wunderschöne Küstenlinie bekannt.

Auf den Inseln kann man außerdem eine Menge atemberaubender Strände bewundern. Eine Reihe schöner, kleiner Yachten verziert die Insel und es gibt außerdem auch jede Menge spaßige Aktivitäten, die man ausüben kann, wie zum Beispiel Angeln, Wassersport, Tauchen und Gerätetauchen.

Morecambe Bay in Lancashire, UK

Source: View Ranger

Dieser Strand wurde in „The Guardian“ als „ein trügerischer Ort“ beschrieben. Morecambe Bay ist aufgrund all der beängstigenden Hindernisse wie Treibsand, sich verändernde Wasserläufe und Stromgebiete gefährlich.

Die Einheimischen in der Stadt nutzten sogar pferdebespannte Karren und Traktoren mit Anhängern, um die Gegend auszukundschaften, doch das Problem ist, dass die Maschinen im Treibsand einsinken, nur um niemals wieder gesehen zu werden.

Myrtle Beach in South Carolina

Source: Condo-World

Myrtle Beach mag zwar nicht von Haien befallen sein, doch in 2017 wurde der Strand laut einer „SafeWise“ Studie basierend auf Straftaten pro Kopf als der drittgefährlichste in Amerika benannt.

Bewohner bestritten jedoch diese Einstufung. „Wenn Sie Myrtle Beach besuchen wenn Sie hier wohnen, macht das absolut keinen Sinn“, erzählte der Sprecher der Stadt Mark Kruea dem Sender ABC 15 News. Er war offensichtlich nicht erfreut über die schlechte Werbung.

Amazonas-Strände in Südamerika

Source: Wendy Perrin

Die Amazonas-Strände sind voll mit Tieren, die für Schwimmer ein Problem darstellen können. Einige dieser Gefahren sind unter anderem Anakondas, Zitteraale, Piranhas und Vampirfische (Candiru). Ja, nicht die sichersten Tiere da draußen.

Leider ist die Gegend für ihre Gang-Kriminalität wie Drogenhandel und Raubüberfälle bekannt. Also abgesehen von fleischfressenden Meerestieren muss man auch Acht auf Gangs geben. Hunderte der kleineren Flüsse machen es den Kriminellen leicht, die Flucht zu ergreifen.

Northern Territory Strände in Australien

Source: Pinterest

Australiens Tierwelt beschränkt sich nicht nur auf Landspezies – sie hat auch ihren Teil an Meeresschrecken. In diesen Gewässern zu schwimmen bedeutet, den Strand mit räuberischen Salzwasserkrokodilen, Steinfischen, Quallen und mehr zu teilen.

Noch ein Grund weshalb diese Strände gefährlich sind, ist, dass die Gegend so abgelegen ist und die meisten Strände keine Namen haben; die Gegend ist bekannt als Arnhem Land. Falls man nach Hilfe rufen muss, könnte man für lange Zeit keine Antwort bekommen.

Virginia Beach in den USA

Source: Coastal Living

Dieser Marinestützpunkt ist ein beliebter Urlaubsort, da er nah an Washington D.C. und Baltimore liegt. Er ist eine tolle Option für ein langes Wochenende. Doch obwohl es warm ist und die Meeresfrüchte frisch sind, warnt Reiseberater Greg Antonelle Strandbesucher…

Er sagt, dass eine steigende Anzahl von Füchsen in der Gegend Strandbesucher und deren Haustiere mehrfach angegriffen hat. Er ergänzte außerdem, dass verwilderte Hausschweine gesichtet wurden, die bei Provokation aggressiv sind.

Praia da Boa Viagem in Recife, Brasilien

Source: Wikipedia

Dieser Strand ist kein Witz. Mindestens 56 Menschen wurden seit 1992 in Recife von Haien getötet. Die Sterblichkeitsrate der Haiangriffe hier ist mit rund 37% die höchste der Welt. Das allein ist schon genug Information, jemanden dazu zu bringen, nicht in dieses Wasser zu steigen.

Es gibt eine Hai-Wanderroute etwa eine halbe Meile vor der Küste, die die Haie in diese Gewässer führt. Und aufgrund dessen trainieren die Rettungsschwimmer nicht länger im Meer, sondern entscheiden sich lieber für den Pool. Und wir können es ihnen nicht verübeln!

Darwin Beach in Australien

Source: Pinterest

Dieser Strand hat seinen Teil an giftigen Würfelquallen, die in den Monaten Oktober und Mai hier schwärmen und oft gesehen werden. Doch dann gibt es da noch Krokodile, welche das ganze Jahr über ein Problem darstellen.

Und dann müssen wir natürlich auch noch die Haie erwähnen. Falls ihr euch mal in Darwin befindet und Lust auf ein Bad habt, tut dies nur an überwachten Stränden und hört immer auf die Warnungen der Rettungsschwimmer.

Cairns Beach in Australien

Source: YouTube

Noch ein Strand in Australien, über den man Bescheid wissen sollte, ist Cairns Beach. Die Gewässer in Cairns, das in Nord-Queensland liegt, bilden den Eingang zum Great Barrier Reef. Achtet auf Quallen, vor allem während der „Stinger Season“.

Diese sogenannte Stech-Saison ist zwischen den Monaten November und Juni. Die Stiche kommen von einer Vielzahl von Quallen, darunter unter anderem die Irukandji-Quallen und Seewespen (die auch „Hand des Todes“ genannt werden), und können für Menschen tödlich sein.

Uttakleiv Beach in Norwegen

Source: Flickr

Es sind nicht die Tiere, die diesen Strand gefährlich machen – es ist die extreme Kälte. Dieser abgelegene Steinstrand liegt auf den Lofoten-Inseln nördlich des nördlichen Polarkreises. Also könnt ihr verstehen, dass das Wasser ziemlich kalt ist.

Selbst im Hochsommer liegt die durchschnittliche Wassertemperatur zwischen 8 und 14 Grad Celsius. Nur damit ihr es wisst, das ist genug, um in kürzester Zeit Unterkühlung zu verursachen.

Acapulco Beach in Mexico

Source: Sygic Travel

Man hört von Acapulco und denkt wahrscheinlich an Resorts und Restaurants am Strand, doch diese Küstenstadt ist als Mexikos Mord-Hauptstadt bekannt. Das ist etwas, an das man denken sollte, wenn man den nächsten Familienurlaub nach Mexiko plant.

Die Gewalt an den Stränden liegt hauptsächlich an Zusammenstößen zwischen verfeindeten Drogenkartells und das Ergebnis sind eine Menge Autodiebstähle, Geiselnahmen und Raubüberfälle, sowie, leider, Mord.

Mindanao-Insel auf den Philippinen

Source: DX News

Diese Inselgruppe in den südlichen Philippinen ist tatsächlich voller Sandstrände und klarem Wasser, welches perfekt zum Schnorcheln ist, doch in den letztem Jahren hatte diese Gegend ihren Teil an Gewalt. Die Insel Mindanao ist eine dieser Inseln.

Diese Insel war involviert in einem Krieg zwischen Militanten und Regierungstruppen, und Guerillagruppen haben schon mehrere Ausländer entführt. Also ist dies definitiv ein Sperrgebiet! Falls ihr auf den Philippinen seid, wählt lieber einen der anderen Strände!

Sheerness in Kent, UK

Source: Just Add a Picnic

Sheerness liegt am Eingang der Themse und ist eine typische, verblasste, britische Küstenstadt. Es gibt keine Palmen oder weißen Sand, nur Kies und trübe Gewässer. Es scheint nicht gefährlich zu sein, doch das ist es…

Im August 1944, nahe dem Ende des Zweiten Weltkriegs, sank das amerikanische Frachtschiff SS Richard Montgomery rund eine Meile vor Sheerness. Das Schiff transportierte rund 1.500 Tonnen an Sprengstoffen in der Form von Bomben. Also ist es besser, nicht in diesem Wasser schwimmen zu gehen!

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