Es ist nicht mehr alles Rauch und Spiegel: Es sind Green Screens und Computeranimation

Die Hollywood-Filme, die wir alle so gerne schauen, sehen komplett anders aus, während sie gedreht werden. Und die Filmindustrie hat dank bedeutender Fortschritte in der Technologie, wie beispielsweise beeindruckende Computeranimation und Green Screens, einen langen Weg hinter sich.

Während wir früher noch unsere Fantasie benutzen mussten oder uns mit nicht gerade beeindruckenden „Spezialeffekten“ zufrieden geben mussten, müssen wir das heutzutage nicht mehr. Denn Hollywood hat eine so überzeugende Arbeit für uns geleistet. Doch falls Sie nur ein kleines bisschen neugierig sind, müssen Sie sich fragen, „Wie machen die das?“. Nun ja, meistens befinden sie sich in Wirklichkeit in einem großen Hangar mit einem Green Screen. Sehen Sie sich diese coolen Fotos hinter den Kulissen an, welche die Magie von Hollywood offenbaren.

Harry Potter und der Orden des Phoenix

Quelle: @BehindScenesPic/Twitter

Falls Sie sich glücklich in dem Glauben befanden, dass die Welt von Harry Potter ein realer Ort ist, dann tut es mir leid, Sie enttäuschen zu müssen. Die Wahrheit ist, dass Green Screens (und Hände) das einzige sind. Doch wir sollten froh sein, dass dies funktioniert, denn das bedeutet, dass die Zaubererwelt auf unseren Bildschirmen zum Leben erweckt werden kann!

Game of Thrones

Quelle: Pixomondo/HBO

Sicher, wir haben nicht wirklich erwartet, dass der Drache, den sie da streichelt, echt ist. Aber ein grüner Stock mit etwas Stoff am Ende? Das haben wir auch nicht erwartet. Wenn man bedenkt, dass Drachen riesige Bestien sind, würde man annehmen, sie würden etwas ein wenig mehr einschüchterndes benutzen. Auf diese Weise wird Emilia Clarke’s Arbeit bestimmt leichter… oder schwerer?

Haben Sie schon den neuen „Die Schöne und das Biest“ gesehen? Das Biest ist bedeckt mit…

Die Schöne und das Biest

Quelle: @BehindScenesPic/Twitter

Belle (Emma Watson) braucht offensichtlich keine Spezialeffekte, doch das Biest (Dan Stevens) dagegen mit Sicherheit. Stevens musste in einem gepolsterten Anzug mit speziellen Stelzen herumlaufen. Denken Sie daran – er muss so aussehen wie ein richtiges Biest! Die wissen schon, was sie tun.

Life of Pi

Quelle: richtich.com

Der unglaubliche Film „Life of Pi“ ist so gut gemacht, dass wir tatsächlich ganz vergessen haben, dass der Film hauptsächlich aus Spezialeffekten besteht. Der Film wurde beinahe komplett in einem Studio gefilmt und die Tiere wurden computeranimiert. Aber abgesehen von all den Computeranimationen und Spezialeffekten ist es unglaublich zu sehen, wie gut Suraj Sharma geschauspielert hat, obwohl ihm nur Requisiten zur Verfügung standen.

Erinnern Sie sich an „Space Jam“? Zeichentrickfiguren und Menschen bedeutet Green Screens!

Space Jam

Quelle: @BackyardCinemas/Twitter

Wir haben diesen Wohlfühlfilm alle damals gesehen und haben nie wirklich darüber nachgedacht, wie sie es gemacht haben. Es hat uns nicht wirklich interessiert – wir wollten einfach nur den Film sehen! Doch jetzt ist das etwas anderes. Tut uns leid Leute, aber Michael Jordan hat nicht wirklich mit Zeichentrickfiguren geredet…

Titanic

Quelle: Twitter

Die berühmteste Filmszene aus dem berühmtesten Film war vor einem Green Screen. Und dies ist nur eine von vielen Szenen, die ganz und gar nicht so aussehen, wie das fertige Produkt. Die Wahrheit ist, unter solchen Verhältnissen zu schauspielern ist nicht so einfach, wie Sie vielleicht denken.

Wissen Sie, wie sie „The Avengers“ gedreht haben? Sehen Sie es sich als Nächstes an…

The Avengers

Quelle: Amanda Cressman/Pinterest

Waren Sie beeindruckt von Mark Ruffalos Darstellung von Bruce Banner in „The Avengers“? Sie werden noch faszinierter davon sein, wie sie den Hulk zum Leben erwecken. Der Mann hinter dem computeranimierten Hulk hat auch alle Hände voll zu tun. Zumindest können wir sehen, dass er tatsächlich auf seinem Rücken war. Also ist nicht alles künstlich.

Mad Max: Fury Road

Quelle: vervainboy/Reddit

Also Sie dachten wirklich, dass sie mit diesem Steampunk-Jeep durch die Wüste gefahren sind? „Mad Max: Fury Road“ gilt als einer der besten Filme dieses Jahrzehnts und es könnte aufgrund der überzeugenden Spezialeffekte sein. Die Autos selber sind echt, doch all die Überschläge, Explosionen und die schreckliche Wüste sind alle sehr unecht. Aber hey, Action ist Action. Und wir haben es alle geliebt, es uns anzusehen.

Wer spricht heutzutage nicht über Game of Thrones? Diese Hit-Show kommt als Nächstes…

Game of Thrones

Quelle: @BehindScenesPic/Twitter

Eine Show, die so extravagant ist wie „Game of Thrones“ muss ihren Anteil an Computeranimation und Green Screens haben. Und wenn überhaupt, dann müssen es die Drachen und diese Mauer sein. Zum Glück hat HBO ein riesiges Budget. Somit konnten wir Jon und die Wildlings die Mauer hochklettern sehen. Es sieht so aus, als hätten sie wirklich eine vertikale Mauer für diese Szene benutzt, doch der Boden war vermutlich nur 9 Meter unter ihnen.

Fluch der Karibik 2: Dead Man’s Chest

Quelle: @BehindScenesPic/Twitter

Es ist keine Überraschung dass der Geisterkapitän Davy Jones in „Fluch der Karibik 2“ kein echtes Monster war. Aber Bill Nighy hat bei seiner Darstellung tolle Arbeit geleistet. Es ist interessant zu sehen, dass selbst das Makeup, das sie auf ihren Gesichtern tragen müssen, auch grün ist.

Als Nächstes kommt Will Smiths unglaubliche Schauspielerei aus diesem Action-Film…

I Am Legend

Quelle: @BehindScenesPic/Twitter

Eine der am meisten herzzerreißenden Szenen in „I Am Legend“ war diese Szene mit dem Hund. Als Robert (Smith) von dem Mutanten-Hund angegriffen wird, beschützt ihn sein eigener Hund, aber wird leider selber infiziert. Doch haben Sie sich jemals gefragt, wie sie diese Szene gefilmt haben? Alles was man braucht ist ein Mann in einem merkwürdigen grünen Anzug, der einen künstlichen Hund hält. Oh, und ein paar bemerkenswerte Schauspielkünste von Will Smith.

Guardians of the Galaxy

Quelle: cloud9comics/Imgur

Bradley Cooper spielt zwar die Rolle von Rocket in „Guardians of the Galaxy“, doch es ist ein bisschen enttäuschend zu sehen, dass er nicht selber in dem grünen Anzug steckt. Stattdessen hat der Spezialeffekt-Schauspieler James Gunn den Job übernommen. Er musste tatsächlich für längere Zeiten tief am Boden hocken, um es zu schaffen.

Immer noch neugierig wegen der Harry Potter Szenen? Werfen Sie als Nächstes einen weiteren Blick hinter die Kulissen…

Harry Potter und der Halbblutprinz

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Jeder Zaubererwelt braucht eine Figur, die auf einem Besen fliegt. Und nicht nur Hexen können diese Art von Spaß haben. Hier hat Harry Potter die Gelegenheit bekommen, herumzufliegen, aber nein, nicht wortwörtlich. Daniel Radcliffe hat eher so getan, als würde er fliegen, als es tatsächlich zu tun. So oder so, er hat es geschafft und es sah cool aus.

Matrix

Quelle: @thegtd_/Twitter

Einer der ersten und besten Spezialeffekt-Filme war „Matrix“. Der Film, der als Beispiel für die Actionfilme der Zukunft gilt, wurde hauptsächlich auf einer Green Screen Fernsehbühne gefilmt. All die verrückten Actionszenen haben ihre eigenen Geheimnisse, so wie die die wir hier sehen. So haben sie die Szene hingekriegt, in der sich Trinity und Neo in Zeitlupe nach hinten lehnen, um den auf sie zu fliegenden Kugeln auszuweichen.

Als Nächstes kommt noch eine Szene aus „The Avengers“…

The Avengers

Quelle: stverogrrs/Twitter

Chris Hemsworth und Chris Evans hatten es leicht mit ihren Superhelden-Kostümen. Mark Ruffalo hingegen musste zwischen einem unbeholfenen Wissenschaftler und einem zweieinhalb Meter großen und 700 Kilo schweren Monster, das kein Shirt trägt, wechseln. Und wie Sie sehen können, musste er einen Anzug voller Sensoren tragen, um Szenen wie diese zu meistern.

The Dark Knight

Quelle: @BehindScenesPic/Twitter

Diese Szene mit Harvey Dent mitten in seiner Identitätskrise ist definitiv unvergesslich. Doch Aaron Eckhart hat eine noch unvergesslichere Schauspielerei zur Schau gestellt. Die Computeranimations-Indikatoren haben große Teile der visuellen Arbeit gemacht, doch er musste es dennoch alles überzeugend rüberbringen. Sein Charakter geht als einer der besten in die Geschichte ein.

Als Nächstes: der oscarprämierte Film, der nur aus Spezialeffekten bestand…

Gravity

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Dieser außergewöhnliche Film findet im Weltraum statt, also beinhaltet er selbstverständlich Green Screens und computeranimierte Effekte. Aber das heißt nicht, dass der Film keine unglaubliche Schauspielkunst oder eine tolle Story braucht. „Gravity“ hat all das. Wieder benötigen die Schauspieler einiges an Fantasie, um uns davon zu überzeugen, dass das was wir sehen, echt ist.

Matrix

Quelle: @BehindScenesPic/Twitter

Die Hälfte der Handlung von „Matrix“ geht darum, dass Neo sich in der Matrix befindet, das heißt beim Filmen dieser Szenen dreht sich alles nur um die Computeranimation. Dies ist eine der Szenen, die in einer Lagerhalle gedreht wurde, in der der gesamte Hintergrund ein Green Screen war. Alles, was mit diesem Film zu tun hat, ist bemerkenswert – von der Handlung bis zum Blick hinter die Kulissen.

Eine von HBOs Hit-Fernsehserien hatte ihren ganz eigenen Anteil am Grün…

Boardwalk Empire

Quelle: @Somastance/Twitter

Jeder Fan von „Boardwalk Empire“ weiß, dass es wunderbar gefilmt wurde und die Drehorte extravagant waren. Dies ist eine Szene der Serie, die beweist, wie nur ein paar grüne Streifen eine ganze Szene verwandeln können. Früher hätten Filmproduzenten eine Szene an einem echten Gewässer mit echten Schiffen filmen müssen. Aber das trifft nicht länger zu.

The Avengers

Quelle: @Somastance/Twitter

Marvel ist eine treibende Kraft in der Actionfilmindustrie, daher haben sie Green Screens und Computeranimationsarbeit wirklich gemeistert. Diese Filme sind zum Bersten voll mit Explosionen und Actionszenen, und wenn sie die nicht richtig hinkriegen, werden die Zuschauer bestürzt sein. Doch bis jetzt schlagen sich die Filme richtig gut, also sieht es so aus, als wüssten sie, was sie tun.

„X-Men“ ist ein weiterer Film voll mit Spezialeffekten. Sehen Sie als Nächstes, wie sie es gemacht haben…

X-Men

Quelle: @Somastance/Twitter

Wolverine, der Mutant, der sich selbst regenerieren kann, wird von dem geliebten Hugh Jackman gespielt. Hier, in einer Szene aus „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“, bereiten ein paar Crew-Mitglieder Jackman gerade für seine nächste Szene vor. Es ist die, in der die Stäbe durch ihn hindurch kriechen. Doch sie sind nur auf der Außenseite seines Körpers befestigt. Zum Glück.

Godzilla

Quelle: Pinterest

Waren Sie ein Fan von „Godzilla“? Das Original oder die Neuverfilmung? So sehr sie es auch geschafft haben, Godzilla echt aussehen zu lassen, liegt das doch nur an den Leuten, die hinter den Kulissen fantastische Arbeit leisten. Sie nutzten echte Panzer und echte Menschen, doch alles Weitere ist nur Green Screens. Sogar die Brücke ist unecht.

Sehen Sie als Nächstes, wie Thanos animiert wurde…

Infinity War

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Thanos, der unnachgiebigste Bösewicht aller Zeiten im Marvel Universum, musste irgendwie erschaffen werden, richtig? Er hatte seinen extralangen Auftritt in „Avengers: Infinity War“. Also wie wurde diese Figur gemacht? Man nahm Josh Brolins Gesicht-Scans und passte sie der Computeranimation an. Was immer Brolin gemacht hat, hat auch Thanos gemacht. Und der Rest ist Geschichte.

Kill Bill

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Trotz all der Tricks hinter den Kulissen ist Uma Thurmann trotzdem noch ziemlich krass wenn es darum geht, ihre eigenen Stunts in „Kill Bill“ zu meistern. Natürlich kann sie nicht fliegen, also brauchte sie etwas Hilfe. Um ihr das Gleichgewicht und die Höhe zu verleihen, die sie brauchte, hat man Kabel an ihr befestigt.

Auf diese Weise, falls sie auf den Rücken von jemandem fiel, würden nicht beide zusammen auf den Boden krachen.

Infinity War

Quelle: @Somastance/Twitter

Viele Zuschauer bewundern, wie sie es geschafft haben, Gebäude, die zerstört werden, so echt aussehen zu lassen. Man könnte wirklich glauben, die Zerstörung wäre echt, so wie sie es aussehen lassen. In dem Film „Infinity War“ gab es zu viele Zerstörungen, als dass man sie zählen könnte. Hier, als Tony Stark sich zum Kampf bereit macht, fängt der Schaden gerade erst an. Doch anstelle eines Green Screens wurden die Gebäude in Blau bedeckt, damit sie später bearbeitet werden konnten.

Planet der Affen: Prevolution

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So sehr es auch scheint, als wäre Caesar echt oder als könnten Affen wirklich eine Revolution anführen, ist das nicht der Fall. Was erstaunlich ist, ist wie die Produzenten diese Figur zum Leben erweckt haben. Die Filmemacher haben einen ähnlichen Prozess wie den bei Thanos aus den Marvel-Filmen benutzt. Eine Kopfbedeckung, Rezeptoren und ein Schauspieler und schon hat man einen sprechenden Affen.

Erinnern Sie sich an „300“? Wie könnte man das vergessen! Sehen Sie als Nächstes, wie eine Kampfszene gemacht wurde…

300

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Der wundervoll gedrehte Film „300“ wurde hauptsächlich mithilfe von Computern und Green Screens gemacht. Was für eine Überraschung! Doch das ändert nichts daran, dass es unglaublich viel Spaß gemacht hat, diesen Film zu schauen und die Schauspieler trotzdem etwas „kämpfen“ mussten. Es fand nur einfach vor einer grünen Wand statt und nicht in einem wirklichen Feld in Rom.

Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben

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„Stirb langsam“ Fans – das hier ist für euch. Ihr wisst alle, dass so krass Bruce Willis auch ist, er würde niemals tatsächlich sein Leben riskieren, um diese Filme zu drehen. Egal, wie viel sie ihm auch bezahlen. Daher sieht man hier, wie eine klassische Explosion hinter den Kulissen aussieht.

Tron ist ein weiterer toller Film. Und es ist auch toll zu sehen, wie er gemacht wurde…

Tron: Legacy

Quelle: Pinterest

„Tron: Legacy“ ist offensichtlich voll mit Spezialeffekten, da es in der Welt eines Videospiels stattfindet. Und was haben sie nur für eine tolle Arbeit geleistet. Falls es tatsächlich möglich wäre, diese Welt zu betreten, würden wir es alle tun. Das coole Design und die Lichter und Musik. Ja, bitte!

The Wolverine

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Manchmal braucht man für Spezialeffekte gar keine grüne Farbe oder große Green Screens und Rezeptoren. So etwas wie eine fiese Narbe wird auch mithilfe von Computeranimation gemacht. So sehr wir auch glauben möchten, dass Wolverine tatsächlich die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu regenerieren, so müssen wir eigentlich dem Mann hinter den Kulissen danken (alias den Cuttern).

Falls Sie „Robocop“ noch nicht gesehen haben, sollten Sie das tun. Sehen Sie, warum…

RoboCop

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Falls riesige Roboter-Polizisten wirklich unser Land durchstreifen würden, wäre das mehr als ein bisschen gruselig. Der erste Robocop-Film kann mit den Effekten der jüngsten Neuverfilmung einfach nicht mithalten. Wie man auf diesem Foto sehen kann, ist der furchteinflößende Polizist nur ein gewöhnlicher Typ mit einer Art von Kopfbedeckung. Wie immer sind es die Endergebnisse, die alle zu sehen bekommen.

Life of Pi

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Wie wundervoll wäre es, wenn echte Tiger in ihrer ganzen Schönheit sich einfach so in unseren Schoß legen könnten und wir sie streicheln könnten, so als wären sie ihre zahmen Cousins? Aber traurigerweise ist das nicht die Realität und der Schauspieler in dem Film durfte sein eigenes Leben nicht riskieren, um einen echten Tiger zu streicheln. Also mussten sie stattdessen auf ein blaues Stofftier zurückgreifen.

Als Nächstes sehen Sie, wie die Welt von Narnia hinter den Kulissen aussieht…

Narnia

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Dieser Film basiert auf dem wunderschönen Buch, welches die Fantasie entfacht, also musste die Verfilmung eine richtig gute Arbeit leisten, um diese Welt zum Leben zu erwecken. Wie man sehen kann, ist es in der echten Welt nicht annähernd so magisch. Doch mit etwas Kreativität und Computerkenntnissen wird Narnia auf den großen Leinwänden zum Leben erweckt.

300

Quelle: Pinterest

Es sind Szenen wie diese, die uns vergessen lassen, dass man eine komplette Produktion braucht, um dies echt aussehen zu lassen. Riesige Statuen, die einem König würdig sind, stehen wirklich da, ja. Doch das ganze Ambiente ist computergeneriert. Das ganze Bett ist auch echt, doch falls Sie es schon bemerkt haben, selbst das Feuer ist nicht dasselbe wie in der Szene.

Sehen Sie, wie eine Ihrer liebsten Marvel-Figuren zum Leben erweckt wird…

Iron Man

Quelle: Pinterest

Hier ist ein Einblick in den Prozess, um eine Figur auf der Leinwand zum Leben zu erwecken. Es gibt beim Filmdreh immer ein Storyboard und diese Filme benötigen reichlich computeranimierte Storyboards und eine Menge Planung. Von Graufärbung bis zu kompletter Färbung – nicht schlecht!

Wolf of Wall Street

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Sogar so ein Film wie „Wolf of Wall Street“, bei dem man nicht erwartet, dass Green Screens involviert sind, nutzt in der Tat Spezialeffekte! Wer hätte gedacht, dass eine so simple Szene einen Green Screen braucht? Der Grund muss wohl das Budget oder Erreichbarkeit gewesen sein, der dafür gesorgt hat, dass man sich für diese Methode entschieden hat, anstatt für das einzig Wahre.

Sehen Sie als Nächstes, wie Superman fliegt!

Superman

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Sieht so aus, als würde selbst Superman Hilfe brauchen, um mit Schallgeschwindigkeit zu fliegen. Und diese Szene soll sogar recht einfach durchzuführen sein. Hebt ihn einfach mit ein paar Seilen in die Luft und werft einen Green Screen hinter ihn. Oh, und nicht zu vergessen die praktische Windmaschine. Seine Haare müssen im Wind wehen.

Tribute von Panem

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Kennen Sie all die Szenen, in denen Wissenschaftler ganz beschäftigt in ihren futuristischen Laboren am Arbeiten sind? Nun, es ist in Wirklichkeit einfach nur ein langer, grüner Tisch! Und diese Wissenschaftler sind Schauspieler in weißen Laborkitteln, die so tun, als würden sie Knöpfe drücken, die irgendetwas wichtig tun sollen.

Walking Dead

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Eine der besten Zombie-Serien hat ihre eigenen Green-Screen-Effekte. Die Show wurde nicht wirklich in einer verlassenen Stadt gefilmt. Es ist vielmehr das Studiogelände eines Filmstudios. Die Kosten, die man für die Computeranimation und Bearbeitung ausgibt sind viel günstiger, als eine echte Stadt mit echten zerstörten Autos und Requisiten zu benutzen.

Iron Man

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Marvel Studios sind im Laufe der Jahre immer besser darin geworden, Iron Man auf der Leinwand darzustellen. Als sie dann War Machine vorgestellt haben, hatten sie es drauf. Doch wenn man bedenkt, dass es immer Verbesserungsspielraum gibt, kann nur die Zukunft zeigen, was für Tricks sie für den nächsten Film auf Lager haben.

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